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Posttraumatisches „Wachstum“ und Iboga


Traumatische Erfahrungen können paradoxerweise auch zu posttraumatischem Wachstum führen. Dabei spielt die seelische Widerstandskraft oder Resilienz eine zentrale Rolle. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass nicht jeder Mensch aus einem Trauma gestärkt hervorgeht, und dieses Wachstum sollte keinesfalls mit uneingeschränktem Wohlbefinden verwechselt werden. Traumatische Erfahrungen sind und bleiben furchtbar, und das Konzept des posttraumatischen Wachstums sollte niemals als Entschuldigung für Täter dienen.

Positive Reaktionen durch Iboga

Iboga kann eine Reihe von positiven Veränderungen und Reaktionen im Leben eines Menschen hervorrufen, die zur Unterstützung des Heilungsprozesses beitragen können:

  • Selbstzentrierung: Mit der Zeit wirst du feststellen, dass deine Gedanken wieder vermehrt bei dir selbst liegen.

  • Verblassen negativer Erfahrungen: Die erlebten Verletzungen, Lügen und negative Beeinflussungen verblassen allmählich.

  • Soziale Kontakte: Du fängst wieder an, dich mit Freunden und Bekannten zu treffen und soziale Kontakte zu pflegen.

  • Beziehungsende: Es fällt dir leichter, belastende Beziehungen zu beenden und dich von negativen Einflüssen zu lösen.

  • Selbstakzeptanz: Du beginnst, positives in dir selbst zu sehen und anzuerkennen, statt es in anderen zu suchen.



  • Lebenssinn: Jeden Tag findest du mehr Wege, dein Leben mit Wachstum und Sinn zu füllen.

  • Widerstandsfähigkeit: Es fällt dir leichter, stark zu bleiben und nicht mehr auf alte Muster und Tricks hereinzufallen.

  • Unterstützung von Psychotherapie: Iboga kann eine Psychotherapie erheblich unterstützen und den Heilungsprozess beschleunigen.

  • Leidensverkürzung: Iboga kann das Leiden verringern und die schwierige Zeit des Heilungsprozesses erträglicher machen.

Es ist wichtig zu betonen, dass Iboga nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu professioneller Hilfe und Therapie gesehen werden sollte.

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